Die Region um Gröden ist wegen ihrer landschaftlichen Schönheit ein echter Indsidertipp für Urlaub in Südtirol : Das rund 25 Kilometer lange Seitental des Eisacktales liegt im Norden der Dolomiten und zieht sich von Waidbruck hinauf bis zu den Passübergängen Sella- und Grödnerjoch. Das ladinisch-sprachige und touristische Gebiet beginnt aber erst bei der Enge von Pontives, ca. 9 km taleinwärts. Es umfasst die Gebiete der Gemeinden St. Ulrich (ladinisch: Urtijei), St. Christina (ladinisch: Santa Cristina) und Wolkenstein (ladinisch: Selva).
Ob Wandern oder Skifahren - das ganze Jahr über hat Gröden seinen Touristen viele Attraktionen zu bieten: Für Hochgebirgstouren im Sommer sind der hoch aufragende Langkofel (3.181 m) und der monumentale Block der Sellagruppe attraktive Ziele. Hier lassen eindrucksvolle Felsformationen aus Wänden, Scharten und Türmen ein Märchenreich entstehen, in das der müde Wanderer während seiner Rast eintauchen kann.
Auch als alpines Skigebiet ist Gröden weltklasse, denn jährlich treffen sich hier die Abfahrtsspezialisten im Kampf um den Ski-Weltcup von Dolomiti Superski: Flache und extreme Abfahrten und die moderne Ausstattung des weltweit größten Skikarussels machen für Skifahrer aller Trainingslevel den Zauber des Gebirgsmassives bei Gröden aus.


